Unser Laser
Unser Excimer-Laser
Unsere Arbeitsstätte verfügt über die qualitativ wertvollste Ausstattung an Geräten. Fehlsichtigkeitskorrekturen werden mithilfe des Excimer-Lasers vom Typ Zeiss-Meditec MEL-70 durchgeführt, der dank der Systeme Tosca, TSA, Wasca, VIP, CCA und AWACS zu den technologischen Spitzengeräten weltweit zählt. Der Erfinder des Gerätes, Dipl. Ing. Schröder, wurde für den Bau dieses Gerätes und für technologische Innovation in der Lasertherapie mit einem Sonderpreis der Amerikanischen augenärztlichen Akademie gewürdigt.
Der Laser besitzt ein optimiertes Wavefront-Profil. Deshalb können mit dem Laser außer Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, astigmatizmus auch verschiedene Unregelmäßigkeiten der Hornhaut einschließlich des starken astigmatizmus (bis +8 Zylinder) präzise korrigiert werden, was bisher technologisch unmöglich war.
Das Lasergerät vereinigt präzise Laserstrahlverstreuung und Energie – Normalverteilung. Das Ergebnis ist eine außerordentlich glatte Hornhautoberfläche nach dem Eingriff, was mit anderen bisher eingesetzten Lasergeräten unerreichbar ist. Mit dem Laser kann deshalb auch die Fehlsichtigkeit bei Patienten mit sehr breiter Pupille korrigiert werden. Die glatte Oberfläche der umgeformten Hornhaut ist für problemloses Sehen im Dämmerlicht von großer Bedeutung.
Bei der LASIK-Methode setzten wir eins der besten Keratome ein, das Keratom der Firma MORIAmit Einwegschneiden. Es ermöglicht, den Durchmesser der Lamelle bis zu 10,5 mm zu variieren und eine verschiedene „Flap“ Stärke, d.h. Stärke der geformten Lamelle, zu erzielen.
G-SPOT
Gauss’ Strahlprofil
Beitrag:
- größere Eingriffsflexibilität
- geringere Ablösungstiefe
- ausgeprägt glatter Hornhautoberfläche sofort nach Eingriff
- optimale Sehensqualität mit Heilungszeitverkürzung

Auf dem Bild rechts ist Gauss’ Energiezerlegung in der Strahlspur
zu sehen.
TOSCA
(Topography Supported Customized Ablation)
Beitrag:
- genaue topographische Messung
- Beseitigung von äußerst komplizierten Sehstörungen
- Minimierung der Ablösungstiefe
Ein Teil vom Lasersystem ist die Anlage, die eine individuelle topographische Messung und für den betreffenden Patienten das Ablösungsprofil „nach Maß“ zu schaffen ermöglicht. Auf diese Weise erweitert sich markant der Anwendungsbereich vom Laser. Nunmehr ist ganze Reihe von Störungen insbesondere wie folgt zu beseitigen:
- Dezentration nach vorangehenden PRK/LASIK Operationen,
- stark asymmetrischer astigmatizmus (z. B. nach Keratoplastik),
- Hornhautirregularitäten und verschiedene Abberationen.
In der Kombination mit dem TSA-System ist der Eingriff zwecks der Mengensenkung von der Zellgewebebeseitigung zu optimieren.

Die topographischen Aufnahmen vor dem Eingriff (obere Reihe) und nach dem
Eingriff mit der TOSCA – Systemanwendung in der Kombination mit TSA (untere
Reihe).
TSA
(Tissue Saving Algorithm)
Spezieller
Umrechnungsalgorithmus, der einige mehrere Teilschritte bei der Beseitigung
der kombinierten Störungen (Sphäre und Zylinder) in einen Schritt überführt,
zwecks der Senkung von der Ablösungstiefe. Bei der Anwendung dieses Algorithmus
ist die Menge des zu beseitigenden Zellgewebes bis um 70 % zu senken.
Auf dem oberen Bild gibt es ein Beispiel des Ablösungsprofils bei der kombinierten Störung während der Anwendung vom traditionellen (Munnerlyns) Algorithmus. Auf der unteren Aufnahme das Ablösungsprofil der gleichen Störung während der Anwendung vom TSA – Algorithmus.
Systém CCA
(Cone for Controlled Atmosphere)
Beitrag:
- höhere Eingriffgenauigkeit
- schnellere Heilung
- Ausschaltung der Notwendigkeit von Ansaugringen
- mindere Zerstreuung von der Laserenergie
- Ausschaltung vom Rauch und Gerüchen
- Verminderung vom Infektionsauftreten

Das einzigartige Absaugsystem sichert das identische und reproduzierbare Medium
über der Hornhaut und verhütet die Absorption und Zerlegung vom Laserstrahl
und der Wolke von abgelösten Teilchen. Gleichfalls kommt es jedoch zu keiner
Entstehung von unerwünschter Strömung an der Hornhaut, welche diese
entsumpfen würde.
Active Eye-tracking

Aktives System der Beobachtung von der Augebewegung
Erhöhung der Eingriffgenauigkeit durch die Elimination von Anklemmmasken oder von Fixationseinfluss durch den Patienten. Ein System unabhängig von den Hornhautkontrast – Umwandlungen dank der Anwendung vom künstlichen Hornhautsaum.
WASCA
(Wavefront Supported Cornea Ablation) In dem betreffenden AESCULAP – Lasersystem gib es auch die neueste ophtalmologische diagnostische Anlage, der so genannte Aberrationsmesser. Durch den ist die Verformung (Aberration) des ganzen optischen Augesystems zu analysieren. Auf Grund dieser Daten ist im Rechner das individuelle Ablationsprofil, durch das die eventuellen Aberrationen eliminiert werden. Das System ermöglicht es, das berechnete Profil in das Brillenglas zu schaffen. Der Patient kann so ausprobieren, ob ihm der beabsichtigte Eingriff eine subjektive Verbesserung von seiner Perzeption bringen wird.

Das Funktionsprinzip vom Aberrationsmeter.

Unser Kredo ist Verlässlichkeit, Vertrauenswürdigkeit und das Bewusstsein der persönlichen Verantwortung.








